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SIMPROMAT 2

Projektteam: Prof. Dr.-Ing. Peter Schmiedgen, Florian Sägebrecht M.Sc.

Projektträger: BMBF

Gesamtfördersumme: 2,5 Mio. Euro

Laufzeit: 01.05.2019 - 30.04.2022

Partner: Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF), Materialforschungsverbund Dresden e. V. (MFD), Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile MATERIALS,Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS), Leibniz-Institut für Werkstoffforschung (IFW), Fraunhofer-Institut für Chemische Technologien (ICT), Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS), Professur für Technisches Design der TU Dresden, Professur für BWL, insbesondere. Marketing und Eventmanagement der FH Dresden

 

 

Der Materialforschungsverbund Dresden e. V. (MFD) und der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile MATERIALS entwickeln im Projekt SIMPROMAT 2 neue Formen für Kooperation und Transfer in Zusammenarbeit mit der Professur für Technisches Design der TU Dresden und der Professur für BWL, insbesondere. Marketing und Eventmanagement der FH Dresden. Speziell das Material Demo Lab initiiert und erforscht seit 2019 neue Vermittlungskonzepte zur kollaborativen Prototoypenentwicklung und Geschäftsmodellierung für Akteure der Materialforschung. Ziel ist es, künftig Wissenschaftler zu befähigen, eigene Forschungsergebnisse in nutzerorientierte Demonstratoren zu übersetzen und diese fachübergreifend zu kommunizieren.

 

Wenn verschiedene Forschungseinrichtungen aus unterschiedlichen Disziplinen ein gemeinsames wissenschaftliches Projekt bearbeiten, kann daraus etwas wirklich Neues entstehen – wenn alle das gleiche Ziel haben und auch die „Sprache“ des Anderen verstehen. Unter Koordination des Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF) erarbeiten der Materialforschungsverbund Dresden e.V. (MFD) sowie der Fraunhofer-Verbund Materials im Projekt SIMPROMAT neue Tools und Formate, um interdisziplinäre Projekte effizienter und schneller durchführen zu können. Das Projekt wird dabei von Kernpartnern der beiden Verbünde, dem Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, dem Leibniz-Institut für Werkstoffforschung (IFW), dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologien ICT sowie dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS innerhalb von 3 Jahren durchgeführt und mit 2,5 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Im Mittelpunkt steht das Material Demo Lab – ein virtueller Raum, in dem Anwender aus der Industrie und Öffentlichkeit Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam entwickeln. Am Anfang steht ein Problem oder Bedarf – die Projektpartner suchen dann gemeinsam unter den mehr als 30 Mitgliedern der Verbünde eine geeignete Lösung. So kann das Wissen, die Technologien und die Infrastruktur von 14 regionalen Instituten des MFD und 16 Instituten des Fraunhofer Verbundes MATERIALS in ganz Deutschland insbesondere für materialübergreifende Fragen verfügbar gemacht werden. Ein Science Connector in jedem Verbund identifiziert die verschiedenen Kompetenzen, koordiniert die Zusammenarbeit und bereitet den Transfer der Ergebnisse vor. Begleitend finden ausgewählte Austauschprogramme unter den Wissenschaftlern statt. Das Teilprogramm Rotation Connect legt somit den Grundstein für ein tieferes Wissen der Forschungseinrichtungen untereinander. Innovationen entstehen an der Schnittstelle verschiedener Disziplinen. SIMPROMAT entwickelt die Ansätze, um diese Kooperationen zukünftig noch einfacher zu gestalten.

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